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IMIG Austria absolviert ein Lean-Office Projekt beim großen Technikkonzern Philips

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Die IMIG Austria GmbH konnte gemeinsam mit edem erfolgreichen Technikkonzern Philips mit Hauptsitz in den Niederlanden ein Lean-Office Projekt starten, das den Weg für eine nachhaltige Standortführung begünstigte. Der Konzern verfügt bereits seit den 50er Jahren über einen Produktionsstandort in Klagenfurt, Österreich.

Die Jahre der Veränderung und die Globalisierung der letzten Jahrzehnte haben auch am Standort Klagenfurt für viel Veränderung gesorgt. Insbesondere die Organisationsstrukturen, die als Kleber zwischen den verschiedenen Geschäftsbereichen, Abteilungen und ihren MitarbeiterInnen gesehen werden können, vernetzen das beschauliche Klagenfurt mit der globalen Konzernwelt auf ganz eigene Art und Weise.

Das Unternehmen organisiert sich mit einer Matrixstruktur, was bedeutet, dass eine Abteilung durchaus auf mehrere Standorte und sogar auf mehrere Kontinente verteilt sein kann, um so den größtmöglichen geographischen, beziehungsweise organisatorischen Nutzen zu gewinnen. Für Klagenfurt bedeutet es, dass der hiesige Einkaufsleiter einige Mitarbeiter aus verschiedenen Unterabteilungen oder Parallelabteilung bei sich hat, die ihm nicht direkt unterstellt sind und somit eine nachvollziehbare Komplexität in der Organisationsstruktur entsteht. Was also im Hinblick auf Prozesse im Konzern globale Potentiale schöpft, bedeutet große Herausforderungen auf lokaler Organisationsebene.

Schnittstellen DE
Abb. 1: Es gibt nicht die eine Abteilung! – Schnittstellen eines Abteilungsfragments

Die IMIG Austria setzte an dieser Stelle in einem ersten Auftaktprojekt mit einem Lean Office Projekt an, das der Einkaufsabteilung am Standort Klagenfurt die Möglichkeit gab, ein greifbares Thema im Hier und Jetzt zu bearbeiten und neue Synergien zu entdecken. Das gemeinsame Thema förderte zuallererst sehr viele Unterschiede zwischen Mitarbeitenden zutage, die natürlich durch ihre globale Teamherkunft oft sehr unterschiedliche Standards ausgeprägt hatten. Schnell kristallisierte sich ein gemeinsamer Bedarf an mehr lokaler Kommunikation heraus, der während der Workshops und darüber hinaus in verschiedenen Formaten wie neuen effektiven Standort Meetings und Teamentwicklungsmaßnahmen bedient wurde. Weiters bestand der Lean Ansatz daraus, die Kommunikation im Workshop transparent zu bündeln und den beteiligten beim Finden einer gemeinsamen Sprachebene zu helfen, mit der es gelang, die sehr unterschiedlich kommunizierten Probleme beim gleichen Namen zu nennen.

Neben diesen Hauptsächlichen Aspekten konnten wir auch näher in das Value-Stream Mapping eintauchen, um anhand eines Beispiels die Potentiale dieser Methode mit den Mitarbeitenden zu erläutern.

Value Stream DE

Abb. 2: Value Stream Mapping zur Verbesserung eines Prozesses

So konnte etwa der Prozess der Zertifizierung von Zulieferern näher erläutert und die unterschiedliche Herangehensweise an standardisierte Prozesse evaluiert werden.
Nachdem der Standort in Klagenfurt sehr erfolgreich, die sich selbst gesetzten Ziele aus unseren gemeinsamen Workshops umsetzt, freuen wir uns auf weitere Projekte, um mit weiteren Lean Methoden tiefer einzutauchen in die Optimierungsmöglichkeiten.

Falls Sie zu den vorgestellten und/oder verwandten Themen mehr Informationen, Inhalte oder interessante Projekte in Planung haben, kontaktieren Sie uns gerne per E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder telefonisch unter +49 7152 928 460.

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Fabian Uber
Consultant - IMIG Austria

 

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